Neue Kristallzuchtanlage im Labormaßstab

(Wettenberg, 04.07.2011) - Die PVA TePla Gruppe, ein führender Hersteller von Anlagen für die Kristallisation von Silizium sowie Vakuum- und Hochtemperaturanlagen, hat mit der „CGS-Lab" eine technologisch neuartige Kristallzuchtanlage im Labormaßstab entwickelt. Die im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Spitzencluster-Wettbewerbs gebaute CGS-Lab dient der Herstellung einkristalliner Ingots nach dem Czochralski-Verfahren. Im Gegensatz zu ihren großen Schwestern, die bereits in der Halbleiter- und Photovoltaikindustrie zum Einsatz kommen, ist dieses System aufgrund des kleineren Maßstabs sowohl für die industrielle Anwendung in der Solar-, Halbleiter- und Optikindustrie, als auch für die Grundlagenforschung an Instituten und Universitäten besonders interessant.

 

Die CGS-Lab ist besonders geeignet für eine schnelle und effiziente Materialcharakterisierung zur Ein- und Ausgangskontrolle und Standardisierung, zum Beispiel für Polysilizium Hersteller und Photovoltaik-Unternehmen. Die Anlage ist auch qualifiziert für die Optimierung von Solarzellenmaterial (Si, Ge), Konzentratorphotovoltaik und Infrarotoptik.

 

Der Vorteil der Anlage liegt in dem geringen Platzbedarf, in den kurzen Prozesszeiten mit niedrigem Personal-, Material-, Medien- und Energieeinsatz, so dass schnelle und kosteneffiziente Ergebnisse ermöglicht werden. Unterstützt wird dies durch einen geringen Wartungsaufwand, leichte Bedienbarkeit und die Möglichkeit, Prozesse voll automatisiert ablaufen zu lassen. Die Kontrolle über alle Parameter ist mit Hilfe eines integrierten, graphischen Benutzerinterfaces jederzeit möglich.

 

 

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Heiko Goritzka

PVA TePla AG

Phone: +49 (641) / 68690-155

Heiko.goritzka@pvatepla.com

www.pvatepla.com