Veröffentlichung der Geschäftszahlen zum ersten Quartal 2017

Die PVA TePla AG, Wettenberg, führender Produzent von Anlagen zur Herstellung von industriell genutzten Kristallen, Vakuum- und Hochtemperaturanlagen sowie Plasmaanlagen und Systeme zur zerstörungsfreien Qualitätsinspektion, erzielte in den ersten drei Monaten 2017 mit 23,3 Mio. EUR einen um 37% höheren Konzernumsatz als im Vorjahreszeitraum (17,0 Mio. EUR). Das Bruttoergebnis wurde hierbei von 3,3 Mio. EUR auf 5,2 Mio. EUR gesteigert. Dies bedeutet eine Bruttomarge von 22,2% (VJ: 19,3%). Das operative Ergebnis (EBIT) war seit fünf Jahren im ersten Quartal zum ersten Mal wieder positiv und belief sich auf +0,6 Mio. EUR (VJ: -0,7 Mio. EUR). Der Konzernperiodenüberschuss betrug +0,8 Mio. EUR (VJ: -1,2 Mio. EUR). In den ersten drei Monaten 2017 lag der Auftragseingang für die PVA TePla-Gruppe bei 21,0 Mio. EUR und somit oberhalb des Auftragseingangs der Vorjahresperiode (17,9 Mio. EUR). Der Auftragsbestand lag zum 31. März 2017 bei 47,5 Mio. EUR (VJ: 68,7 Mio. EUR). Die Bilanzsumme zum 31. März 2017 lag bei 91,1 Mio. EUR gegenüber dem Wert von 94,7 Mio. EUR zum 31.12.2016. Das Eigenkapital erhöhte sich auf 41,1 Mio. EUR (31.12.2016: 40,3 Mio. EUR). Die Eigenkapitalquote stieg somit auf 45,1% (31.12.2016: 42,5%). Der operative Cash Flow wurde im ersten Quartal 2017 gegenüber dem Jahresende 2016 deutlich auf 6,2 Mio. EUR gesteigert (31.12.2016: -4,4 Mio. EUR). Für das Geschäftsjahr 2017 erwartet das Unternehmen weiterhin einen Konzernumsatz in einer Größenordnung von 85 Mio. EUR und eine EBITDA-Marge in einer Größenordnung von 6%.