Berührungslose Kristallzucht zur Materialanalyse

FZ-14M/FZ-14MG

Kleine polykristalline Proben aus dem Produktionsprozess werden in einer Argon-Atmosphäre induktiv geschmolzen und kristallisieren an einem an einem Impfkristall zu einem Monokristall. Dieser wird anschließend mittels spektrometrischer Methoden analysiert. Dadurch kann die Qualität des produzierten Polysiliziums bestimmt und dokumentiert werden. Durch das berührungslose Aufschmelzen - das hohe Endvakuum erzeugt durch den Einsatz einer Turbomolekularpumpe und den Einsatz von hochreinem Argon als Prozessatmosphäre - werden Verunreinigungen während des Prozesses effektiv verhindert.

In der Version FZ-14MG besteht die Möglichkeit, Siliziumgranulat unterhalb der Spule zu platzieren und mithilfe eines Impfkristalls am oberen Vorschub in einem Prozess mit umgekehrter Ziehrichtung Monokristalle zur Materialanalyse zu ziehen. Dazu kann die obere Spindel sowohl in X- als auch in Y-Richtung verschoben werden.

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Einblick in eine Float-Zone-Kristallzuchtkammer mit der Siliziumschmelzzone während des Prozesses.
Technische Daten
Kristallziehlänge350 mm
KristalldurchmesserBis zu 25 mm
Endvakuum2,5 x 10-5 mbar
Max. Überdruck2 bar (g)
Material: Silizium 
Höhe3.000 mm
Breite1.020 mm
Tiefe1.640 mm
Stellfläche (gesamt)1.800 mm x 4.000 mm
Gewicht (gesamt)Ca. 2.500 kg

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